Satz zum Leben

Es gibt nur ein wirkliches Ziel im Yoga. Sein wahres Ich zu finden. Fern von allem Leiden.

Lebe dein Yoga

Sich dem Ziel, dem wahren Ich zu nähern, ist eine weite Reise. Diese Reise besteht aus vielen kleinen Schritten, bei denen das Selbst-Mitgefühl eine ganz wesentliche Rolle spielt. Selbst-Mitgefühl in die Yogapraxis und auch in den Alltag zu bringen ist die Aufgabe dieses Yogaweges.

Selbst-Mitgefühl ist etwas anderes und tiefergehendes als Selbst-Akzeptanz. Diese ist die Basis und akzeptiert, dass, was jetzt ist, in jeder Hinsicht. Das ist die Grundlage von der aus ich aktiv werden kann. Akzeptieren heißt nicht, etwas nicht verändern zu wollen. Das Selbst-Mitgefühl geht weiter als die Akzeptanz. Gemeint ist das aktive und liebevolle sich um sich selbst kümmern. Das Beste für sich selber wollen und die Bereitschaft zu entwickeln die dafür notwendigen Änderungen auch anzugehen. Es spricht eigentlich alles dafür, die „guten Vorsätze“ als Akt der Selbstliebe zu sehen, anstatt sich versuchen durch Härte, Ablehnung und Wut über sich selber zu motivieren.

Selbst-Mitgefühl ist nicht Selbstmitleid zu verwechseln. Es nicht damit verbunden sich hängen zu lassen oder keine Verantwortung zu übernehmen. Ganz im Gegenteil. Wer einen höheren Grad von Selbst-Mitgefühl erreicht hat, lässt sich von Fehlern weniger leicht aus der Ruhe bringen und sucht eher nach sinnvollen Lösungen als Menschen, die hart mit sich ins Gericht gehen. Menschen mit viel Selbst-Mitgefühl sind weniger defensiv und sind eher bereit Verantwortung für die Ergebnisse ihres Handelns zu übernehmen.

Selbst-Mitgefühl ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zum eigenen Ich und ganz zentral, wenn es darum geht sein Leid zu vermindern.

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