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Yoga in Bewegung

Im Yoga geht es letztlich immer darum zur Ruhe zu kommen – eine Ruheerfahrung zu machen die gelegentlich auch „Erleuchtung“ genannt wird.

Es gibt viele Gründe warum wir oft nicht in der Lage sind, zur Ruhe zu kommen. Die körperliche Praxis im Prasadayoga dient dazu uns fähig zu machen, überhaupt Ruhe erfahren zu können. Wenn Du z.B. Rückenschmerzen hast, ist es sehr schwer zu entspannen. Dann kann dir Yoga helfen, dieses Hindernis aus dem Weg zu räumen.

Und es geht draum Spass zu haben, an der Bewegung, dem sich Fordern um Neues zu entdecken. Daran, seine körperlichen Grenzen zu akzeptieren und sie zu erweitern. Überhaupt ist Yoga die ganz große Einladung mehr über sich selber zu erfahren. Eine Definition zu Yoga von Desikachar, ein bekannter indischer Yogalehrer, sagt: Yoga ist (kann sein), wenn du etwas erreichst, was du noch nie vorher erreichst hast.

Prasadayoga holt dich da ab, wo du bist. Brauchst du körperliche Forderung – bitte, kein Problem. Komm in einen fordernden Kurs. Brauchst du eher die andere Seite – komme in einen nicht so fordernden Kurs. Aber Bewegung gehört für mich immer dazu.

Was ist Prasada?

Prasada kommt aus dem Sanskrit und hat viele Bedeutungen:

⇒ Klarheit, Reinheit, Ungetrübtheit
⇒ natürliche Ruhe, Unaufgeregtheit
⇒ Heiterkeit des Gemüts, gute Laune
⇒ freundliches Benehmen, Gunst, Gnade
⇒ Hilfe, Beistand, Vermittlung
⇒ Gnade oder Segen Gottes

Damit ist vieles über Prasadayoga gesagt … und genau so viel liegt noch im verborgenen. Mache dich auf die Suche – erfahre Prasadayoga.

Foto: Monika Sandel

Die Fotos auf dieser Seite sind von Monika Sandel

Yoga in Ruhe

Es gibt im Yoga die Idee des achtgliedrigen Pfades. Wie man mit sich und der Welt umgeht, wie man den guten Sitz einnimmt (das, was wir als körperliche Praxis machen), wie man atmet, seine Sinne zurückzieht, wie man sich auf einen Punkt konzentriert und zur Meditation kommt und letztlich die eine, die ultimative, Ruheerfahrung macht.
Wir fangen mit der Yogapraxis meist dort an, wo sie relativ leicht fällt – in der körperlichen Praxis. Aber die meisten Glieder des Pfades sind nicht körperlich aktiv. Es gibt Yogis, die nie ein Asana – eine Körperhaltung im Yoga – einnehmen.

Herauszufinden, wie das ist nicht den Körper arbeiten zu lassen, sondern loszulassen, sich zu konzentrieren und eine Erfahrung zu machen die gemeinhin Meditation genannt wird, das will Prasadayoga.

Das ist durchaus anspruchsvoll. Prasadayoga will dich aber trotzdem an die Meditation heranführen. Behutsam, Spannungen abbauend, die dich hindern ruhig zu werden. Voraussetzung für die Ruhe ist zuerst die Entspannung.

Genieße sie.

Dann bist du schon auf dem Yogaweg.

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